Münster und Bologna wollen Klima-Kontakte pflegen

Oberbürgermeister Lewe und Bürgermeisterin Orioli sind regelmäßig im Gespräch

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In einem Videotelefonat besprachen Oberbürgermeister Markus Lewe und die stellvertretende Bürgermeisterin von Bologna, Valentina Orioli, jetzt konkrete Schritte für Projekte einer Klimapartnerschaft zwischen Münster und Bologna.

Nach einer Analyse der Klimaanpassungsprogramme und der Mobilitätspläne der beiden Städte sollen Themenfelder identifiziert werden, zu denen Anfang des kommenden Jahres ein Austausch der Experten – real oder virtuell – vorgesehen ist.

In Corona-Zeiten sind Oberbürgermeister Markus Lewe und Bolognas stellvertretende Bürgermeisterin Valentina Orioli per Videotelefonat im Gespräch.
Foto: Stadt Münster

Schon im September hatten Orioli und Lewe die Idee einer engeren Zusammenarbeit in Projekt-Klimapartnerschaften entwickelt. Oberbürgermeister Lewe hatte Bundespräsident Steinmeier auf dessen Italien-Reise begleitet, die auch der engeren Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene dienen sollte.

Münster und Bologna sind Universitätsstädte, unterstützen besonders den Radverkehr und bemühen sich aktiv, Stadt und Umland miteinander zu verbinden. Die Gemeinsamkeiten der beiden Städte machten sie zu geborenen Partnerinnen für einen Wissensaustausch, stellten Bürgermeisterin und Oberbürgermeister fest. Markus Lewe: „Ich bin mir sicher, dass unsere beiden Städte viel voneinander lernen können.“ Valentina Orioli ergänzt: „Es liegt eine vielversprechende Zusammenarbeit vor uns.“

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