Die richtige Heizung für den Neubau

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Die Auswahl der Heizung für ein neues Haus oder eine neue Wohnung ist eine wichtige Entscheidung: Wohnkomfort, Kosten und die eigene Klimabilanz hängen davon ab. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz verpflichtet Eigentümer, in Neubauten, die noch mit Gas- oder Öl-Brennwertkesseln beheizt werden, anteilig regenerative Energieträger zu verwenden.

Kontinuierlich zugenommen hat daher der Anteil von elektrischen Wärmepumpen und Fernwärme. Elektrische Wärmepumpen, die Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder der Luft ziehen, sind in der Anschaffung durch attraktive Fördermöglichkeiten nicht mehr unbedingt teurer – zumal die CO2-Besteuerung der kommenden Jahre hier erheblich geringer ausfällt.

Ein Pelletkessel ist auch eine Möglichkeit ein neues Einfamilienhaus zu 100 Prozent über erneuerbare Energien zu heizen. In der Versorgung von Mehrfamilienhäusern können alternativ Blockheizkraftwerke zum Einsatz kommen.

Sie erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Neue Heizungsanlagen sind in vielen Fällen förderfähig. Zumeist müssen die Anträge vor Auftragserteilung gestellt werden. Die einschlägigen Programme können beim Energieberater erfragt werden.

Mehr Informationen zu Auswahl und Fördermöglichkeiten gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale am Montag, 16. November, zwischen 9 und 16 Uhr im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33 (Tel. 02 51/4 92-67 68).