Bauverzögerungen bei Schulpavillons in Albachten und Gelmer

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Neue Räume für Ludgerusschule in Albachten und Astrid-Lindgren-Grundschule in Gelmer stehen zum Schulbeginn noch nicht zur Verfügung / Firmen im Zeitverzug / Stadt mahnt zügige Ausführung der Arbeiten an

Neue Pavillons für Schulen und Kitas haben in diesem Jahr bereits an mehreren Standorten für räumliche Entspannung gesorgt. Mit dem Aufbau der Pavillons stellte das Amt für Immobilienmanagement zum Beispiel für die Interims-Kita in Sprakel und für die Grundschulen Sprakel und Loevelingloh die dringend benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung. „Bei zwei Schulen sind die ausführenden Firmen derzeit leider in Zeitverzug, so dass die Pavillons nach den Sommerferien nicht direkt zur Verfügung stehen“, bedauert Matthias Peck, Beigeordneter für Immobilien und Nachhaltigkeit.

Betroffen sind die Ludgerusschule in Albachten und die Astrid-Lindgren-Grundschule in Gelmer. Die Offene Ganztagsschule (OGS) an der Ludgerusschule sollte mit Beginn des neuen Schuljahres zusätzliche Räume in den Pavillons auf dem Schulhof bekommen. Die Pavillons sind zwar weitgehend fertiggestellt, aber es stehen noch Arbeiten bei den Gas- und Wasserinstallationen sowie im Elektrobereich aus. Außerdem muss der Höhenunterschied zu den Fundamenten nachträglich ausgeglichen werden. „Trotz mehrmaliger Anmahnung hat die ausführende Firma die Restarbeiten noch nicht ausgeführt“, berichtet Peck. Die Folge:  Aus Sicherheitsgründen können die Pavillons zum Schulstart  nicht in Betrieb genommen werden. Bis zur bauordnungsrechtlichen Abnahme bleibt es also beim Schulbetrieb in den bestehenden Räumlichkeiten.

An der Astrid-Lindgren-Grundschule in Gelmer hatte die ausführende Firma für die Aufstockung der Klassenraumcontainer zunächst eine falsche Treppenanlage geliefert. Dies sorgte für Verzögerungen. Das Unternehmen hat zugesichert, dass die  neue Treppe noch in dieser Woche eingebaut wird. Nach der Abnahme durch das Bauordnungsamt können die Pavillons in Gelmer voraussichtlich Anfang September für den Schulbetrieb genutzt werden.

Quelle: Stadt Münster

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